Die Geschichte des Wing Chun

Die Grundlagen der verschiedenen Kampfsportarten und Kriegskünste der heutigen Zeit wurden mit großer Sicherheit vor mehr als 250 Jahren in den Shaolin Klöstern von China gelegt. Eines dieser Klöster befand sich am Fuße des Sung Berges in der Honan Provinz in Zentral - China. Während der Regierungszeit des K`anghsi aus der Ching - Dynastie erlangten die Mönche jenes Klosters, die Anhänger des Siu Lam Kung Fu Stiles waren, einen beneidenswerten Ruf für ihre Fähigkeit zu kämpfen. Diese Kunde machte auch vor den Toren des Palastes der Ching Regierung nicht halt und erfüllte die Regierenden mit großer Sorge. So beschlossen sie nach längeren Gesprächen das Kloster und die in ihm lebenden Anhänger zu vernichten. Um dies zu erledigen entsendeten sie Regierungstruppen, die das Kloster dem Erdboden gleich machen sollten. Doch ganz wider Erwarten konnten die Mönche das Kloster trotz massiver Angriffe gegen die schwer bewaffneten Regierungstruppen halten... -> MEHR <-

Yip Man

Yip Man studierte die Kunst des Wing Chun zwei Jahre unter Chan Wah Shun in Fathsan, bis dieser starb. Er setzte sein Studium des Wing Chun unter einem von Chan Wah Shuns ältesten Studenten Ng Chung So drei Jahre fort. Später verließ Yip Man Fatshan im Alter von sechzehn Jahren, um in Hongkong in die St. Stevens´s Schule für Knaben einzutreten. Yip Man war zu dieser Zeit ein Unruhestifter, der unaufhörlich in Kämpfe verwickelt war, die ihm einen besonderen, bei manchen nicht sehr guten Ruf, einbrachte. Eines Tages schlug ein Klassenkamerad Yip´s ihm vor gegen einen, schon ziemlich alten, Wing Chun Lehrer einen Kampf auszutragen. Yip Man war mit diesem Vorschlag einverstanden, da er es eigentlich nicht gewohnt war seine Kämpfe zu verlieren und schon gar nicht, wenn dieser Mann um viele Jahre älter war als er selbst. Es war für Yip Man eine vermutlich sehr erstaunliche Erfahrung, das dieser ältere Mann keinerlei Probleme damit hatte, die Angriffe Yip´s abzuwehren und ihn innerhalb kürzester Zeit zu besiegen. Yip Man fragte, nachdem er seine Niederlage überdacht hatte, ob er Unterricht von seinem Gegner erhalten könne. Während der Unterhaltung stellte er fest, daß jener ältere Mann niemand anderes war als Leung Bik, der Sohn Leung Yan´s, bei dem sein Sifu (Vater) Chan Wah Chun die Kunst des Wing Chun Kung Fu Stils erlernt hatte und dieser somit zur selben Linie in der Vererbung des Kampfsystems gehörte... -> MEHR<-

Lo Man Kam

Der dritte Schüler, den der letzte Großmeister Yip Man in Hongkong unterrichtete, war sein Neffe Lo Man Kam. Er bekam in der Schule seines Onkels 10 Jahre Unterricht in der Kampfkunst Wing Chun. 1974 eröffnete er, nachdem sein Cousin Yip Chun ihn ermutigt hatte, eine Schule in Taiwan. Zu jener Zeit war er der einzige Wing Chun Lehrer in Taiwan. Lange Jahre war Meister Lo Chefausbilder sowohl von Militäreinheiten, als auch der Polizei von Taiwan. Auch in seiner gegenwärtigen Funktion als Chefausbilder des National Police SWAT-Teams gibt er sein umfassendes Wissen über Wing Chun weiter an die Sicherheitskräfte seines Landes weiter.

Seine Schule in Taiwan existiert noch heute... ->MEHR<-

Der Verband

Seit 1996 pflegen einige Mitglieder der Association in Deutschland Kontakte zu Sifu Lo Man Kam und im Jahr 2000 kam es zu Überlegungen eine German Lo Man Kam Wing Chun Association zu gründen. Diese Pläne wurden im Jahr 2003 in Neu Anspach durch Marc Debus und Frank Kuhnecke entgültig umgesetzt und von Olaf Buschke und Andreas Zerndt unterstützt.. ->MEHR<-

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